Besucherzähler für die Homepage
   Die Zukunft ist

   L' avenir est
The future is

Il futuro e
Eine 100%-bio-vegane Landwirtschaft
ist in jeder Hinsicht das Beste
.

Die Landwirtschaft der Zukunft ist bio-vegan: ohne Giftspritzerei + ohne Tierhaltung

bio = biologisch = ohne Gift spritzen
vegan  = rein pflanzlich  = ohne Tiere / Tierisches 


Mit der Gülle gelangen auch jede Menge Antibiotika aufs Feld.

Durch die Düngung wird der Boden schneller verbraucht.
Zwar hat es im Dünger viele Nährstoffe, aber vor allem auch viele Schadstoffe
und der Boden kann auch nicht atmen.
Es ist überhaupt nicht nötig, den Boden mit tierischen Fäkalien zu düngen. Viele (echte) Biobauern beweisen es:
Bioveganer Bauernhof in Rechthalden FR
Bio-veganer Landbau
Friedfertiger Landbau
Landwirtschaft ohne Tierleid
Veganer Landbau
Zudem gibt es unzählige Hobby-Gärtner die keine Gülle verwenden und alles wächst wunderbar.

E-Mail

Die Weltklimakonferenz in Paris im November/Dezember 2015 war wieder typisch:.
Viel Schönrederei, Beteuerungen, dass man die Klimaerwärmung ernst nimmt und sich vehement dagegen einsetzt. Aber niemand sagt konkret, was getan werden soll.
(weniger Kohlekraftwerke, dafür mehr AKW's bringt kaum was: es muss weniger Kohlekraftwerke UND weniger AKW's geben!)
Es ist wieder nicht viel zustande gekommen. Wie immer kein Wort von vegan.

Das Beste was man tun könnte, um Energieverbrauch und CO2-Ausstoss zu reduzieren, ist eine weltweit vegane Landwirtschaft
durch Abschaffung der tierischen Landwirtschaft und Förderung der pflanzlichen Landwirtschaft.

Zudem verursacht die völlig unnötige tierische Landwirtschaft sehr viel Leid und Grausamkeit.

Weitere Vorteile einer veganen Landwirtschaft: Es braucht viel weniger
- Energie (elektr. Strom + Öl)
- Land
- Wasser
- Gifte (Pflanzenschutzmittel).
Wenn die Landwirtschaft zudem noch biologisch ist, braucht es gar kein Gift mehr
- Nahrungsmittelanbau (ca. 50% der angebauten Nahrung ist für Tierfutter)
Umsetzungsplan:
- Werbeverbot tierischer Produkte
- finanzielle Förderung veganer Landwirtschaft
- keine finanzielle Förderung tierischer Landwirtschaft mehr
- Importverbot von Produkten, die sehr tierquälerisch und umweltverschmutzend sind (z.B. Gänsestopfleber, betäubungslos geschächtetes Fleisch, Hummer und Genmanipuliertes)
Es wäre sehr einfach, dies umzusetzen. Man muss es nur wollen.